Crossmedia Vertiefung WS 2010/11

Lehrveranstaltung FH Trier Intermedia Design
Tom Hirt

Geldbeutel – Mobiles Bezahlen

Student: Sean Kiely

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Ziel
Wie bringt man den Endkunden näher zur Bank? Entwicklung einer mobilen Applikation für das bargeldlose Bezahlen.

Problem
• Onlinebanking Lösungen haben sich wenig weiter entwickelt
• kaum Visualisierung
• machen Social Media Strukturen Sinn?

Konzept
Applikation für mobiles Bezahlen:
• NFC Chip Technologie
• mobile Banking
• mobile Endgeräte arbeiten mit
Kassensystemen zusammen
• Verschlagwortung von Artikeln
• umfangreiches Analysesystem für den Nutzer

Entwurf
angesetzte Funktionen der Applikation:
• Bezahlen
• Banking
• Rechnungen erhalten und Verwalten
• Finanzanalyse
• persönliche Kontrolle
• Sparziele definieren
• personalisierte Werbung
• Kreditkarten & Passwort Manager
• mehrere Konten möglich
• Beratung

Anforderungen
• intuitive Bedienbarkeit
• Faszination durch Information
• visuell ansprechend
• aktuelle Technologien nutzen
• den Kunden ein positiven Eindruck seiner Bank vermitteln (Werbung)
• Sicherheit

Next Generation UI der ATMs

Studenten: David Lauer, Sigfried Schwarz

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Ziel
Entwicklung einer einheitlichen Gestaltungssprache des User Interface für die Bankomaten.

Problem
· Interface-Design auch im Vergleich zur Konkurrenz nicht zeitgemäß
· verschiedene Entwickler arbeiten an unterschiedlichen Produkten
Folge: kein einheitliches User Interface

Konzept
Die technologische Entwicklung und ein wachsendes Produktprogramm stellen Wincor Nixdorf vor die Herausforderung, Innovationen zu bieten ohne die unterschiedlichen Bedürfnisse einer breiten Zielgruppe zu vernachlässigen. Um dieses Problem zu lösen, hilft ein einheitliches und intuitives User Interface. Notwendigerweise berücksichtigt es umfassend den Bedarf der breiten Zielgruppe. Es sollte modern, einheitlich und zeitgemäß sein, um den steigenden Erwartungen seitens der Kunden (Kunde Bank, Endkunde) zu entsprechen. Um im Markt zu bestehen, sollten die Kunden nicht nur durch Leistungs-Merkmale überzeugt werden, sondern durch Begeisterungs-Merkmale vom Produkt auch fasziniert sein, da so Zufriedenheit und eine feste Kundenbindung gewährleistet wird.

Entwurf
Bildschirmaufteilung und Anordnung der Bedienfelder (Navigation und Hauptmenü, Dialog-Buttons, Content-Bereich, Orientierungs-Bereich). Durch die Aufteilung in verschiedene Bereiche und Gruppierung der Elemente werden diese als zugehörige Einheit wahrgenommen, dies dient der Übersichtlichkeit und erleichtert die Bedienung. Der Gestaltungsraster ist eine Hilfskonstruktion zum Ordnen der grafischer Elemente (wie Schrift, Bilder, Buttons, Formularfelder) und hilft Handlungsabläufe zu strukturieren und Abstände zu definieren.

Der Entwurf zeigt ein in der Gestaltung einheitliches User Interface. Die visuelle Gestaltung wirkt durch die dezente Farbgebung schlicht, aber dennoch elegant, modern und seriös. Die Schrift wirkt klar und ist auf dem Bildschirm gut lesbar. Die Anordnung der Schaltflächen ist für eine intuitive Bedienbarkeit konzipiert. So sind Schaltflächen die oft benutzt werden, leichter erreichbar und befinden sich immer an der selben Stelle. Das User Interface wurde für einen Touchscreen entwickelt, ist aber dennoch kompatibel zu älteren ATM Baureihen (Softkeys, EPP). Der Entwurf kann für Kunden (Banken) angepasst werden (Logo, Farbschema, Hausschrift sowie Funktionsumfang).

Direct Marketing und Web 2.0

Studentin: Sandra Heidenreich

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Ziel
Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation.

Problem
· umständliche Kommunikation
· mangelnde Ansprache durch Banken
· keine ausreichend personalisierte Beratung
· Berater kennt seine Kunden meist wenig
· schwer zu erfassendes Produktportfolio
· Ansprechpartner gewünscht
· fehlende Kunden in Filiale
· Modernisierung schwierig
· angezweifelte Sicherheit

Konzept
Potential
· Social Media
· hohe Relevanz von Geldthemen
· Zielgruppen kennenlernen
· rund um die Uhr verfügbar
· weniger „nerven“ und „Andrehen“
· spielerische Herangehensweise
Möglichkeiten
· Direct Marketing
· persönlichere, direkte und schnelle Kommunikation
· Interesse im Kunden wecken
· Unsicherheiten aus dem Weg schaffen

Entwurf

1. Gestaltung
· klare Gestaltung
· keine unnötige Ablenkung
· Harmonisches Farbschema
· Ruhe und Stabilität
· Seriosität

2. Anforderungen
· Kundenbindung
· Kundenzufriedenheit
· gezielte Kundenansprache
· personalisiertes Verhältnis
· mehr Service
· Verbesserung der Beratung
· mehr Transparenz
· bessere Übersichtlichkeit
· Anpassung an zukünftige Entwicklungen
· langfristig mehr Zulauf in der Filiale

3. Finanzcheck
· Ein-/Ausgaben Analyse
· Abgleich mit Konten
· Definition von Sparzielen
· grafische Erfassung
· Empfehlung von geeigneten Produkten
· Tipps zur Finanzplanung
· Krisenmanagement
· Warnungen
· der Berater kann den Kunden kennenlernen und besser einschätzen

4. Banking mit Freunden
· Vernetzung mit Freunden
· visueller Vergleich von Ausgaben
· Austausch über Leistungen der Bank
· verstärkte Sicherheit durch Vertrauenspartner

5. Beratung
· Experten
· persönlicher Ratgeber
· Sendung von Informationen und News
· Benachrichtigungen bei Handlungsbedarf
· Bewertung der Beratung

6. Produktübersicht
· Produktübersicht relevanter Themen
· Übersicht über meine Produkte
· Kennzeichnung von Angeboten
· einfache Suche nach Produkten
· Bewertung der Produkte

Money Bug – Direct Marketing und Web 2.0

Studentin: Judith Michel

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Ziel
Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation.

Problem
- Wie lässt sich eine regelmäßige Kommunikation zwischen Bank und Kunde schaffen?
- Wie kann die Bank mit dem Kunde kommunizieren, ohne ihn zu nerven?
- Welche Kommunikationskanäle können für welche Absicht genutzt werden?
- Wie lassen sich Web 2.0 Konzepte wie Facebook auf die Kommunikation zwischen Bank und Kunde übertragen?
- fast jeder Fünfte fühlt sich nicht, oder überhaupt nicht ehrlich und persönlich beraten.
- 33% geben sie als durchschnittlich an.
- 70 % fühlen sich nicht besonders von ihrer Bank angesprochen
- 64,3% würden sich wünschen die Bank würde ihnen mehr auf sie persönlich zugeschnittene Angebote machen

Konzept
Die Beziehung zwischen Bank und Kunde soll wieder näher zusammenwachsen und Ziel ist es, eine alltägliche und regelmäßige Kommunikation zwischen den Parteien auszubilden. Ehrliche, transparente und regelmäßige Kommunikation, Kundenbindung und Kundennähe.

Entwurf

News
1. Übersicht (Anzeige aktueller News)
· News = z.B. Zahlungserinnerungen, Warnungen,…
· Newsthemen und Turnus können eingestellt werden
· Aufruf über das App-Menü, Pop-up auf dem Screen

Budget
1. Überblick
· Ausgaben/Einnahmen (Budgetbalken)
· durchschnittl. Einnahmen/Ausgaben als Diagramm
· Ausgabenlimits
2. Analyse
· detaillierte Ansicht Einnahmen/Ausgaben (Liste, Diagramm)
· Filterung nach Kategorien
3. Verbindung
· Verbindung verschiedene Konten – Budget festlegen:
4. Budgetlimit festlegen
· Einstellung Zeitraum, Kategorie und Person

Sparen
1. Sparziele
· anzeigen und einstellen
· Anzeige wieviel noch gespart werden muss
· Sparziele können finanziert werden (Familie/Freunde, Bank)
2. Finanzcheck
· Analyse der eigenen Finanzen
· Vergleich mit anderen in der gleichen Situation
3. Geldschieber
· Geldswitch zwischen Konten
4. Empfehlungen
· Sparempfehlungen und Tipps

Produktnetzwerk im Internet

Studentin:Melanie Stirner

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Ziel
Umsetzung einer Anwendung zur Visualisierung des Produktnetzwerks im Internet. Der Kunde soll verschiedene Möglichkeiten haben, auf auf ihn passende Produkte zu kommen und Antworten zu finden

Problem
- Wincor Nixdorf hat eine sehr breite Produktpalette mit noch umfangreicheren Produktinhalten
- Wincor Nixdorf „übergibt“ seinem Vertrieb einen riesigen Produktkatalog, dessen Kategorisierung nicht klar verständlich ist
- der Vertrieb hat es nicht besonders einfach, dem (potentiellen) Kunden einen aussagekräftigen Überblick über seine Möglichkeiten offen zu legen
- Der Kunde selbst hat keine Möglichkeit, sich unte Umständen selbst eine eigene Produktpalette nach eigenen Vorstellungen zusammenzustellen, da die Kategorien und „Wege“ zu den Produkten viel zu verschachtelt sind. Er weiß nicht, welche Produkte vielleicht gut zusammen passen würden, was er noch hinzufügen könnte, wie überhaupt er sich eine gute Übersicht verschaffen soll

Konzept
- um alle Produkte (wie sie auf der Website kommuniziert werden) auf einen Blick nach den vorgegebenen Kategorien überblicken zu können, wurde eine Übersicht erstellt, die nicht erfordert, über verschachtelte Wege zum jeweiligen Produkt zu gelangen
- Verbindungen untereinander klar und übersichtlich darzustellen, ist bei der Vielfalt der Produkte hochkompliziert und verwirrend, deshalb müssen zusätzliche Kategorien bzw. Filter gefunden werden.
- vereinfachte, übersichtlichere, strukturiertere, individualisierbare Produktübersicht
- ansprechendes Bildmaterial (Bilder zeigen Inhalte teilweise schneller auf als Texte)
- je nach Kunde(nart), spezifische Übersichten
- Anwendung, die z. B. in die Website eingebunden ist, aber auch vom Vertrieb beim Kunden vor Ort oder bei Wincor Nixdorf mit dem Kunden zusammen bedient werden kann
- einfache Anwendung, leicht verständlich
- evtl. Tutorial durch „Popups“
- der Kunde kann selbst individuelle Auswahl erstellen, als z. B. PDF ausgeben und direkten Kontakt zu einem Berater (Mail, Telefon) erhalten

Entwurfsanforderungen
- Übersichtlichkeit
- Ordnung
- Seriosität
- trotzdem modern und für das Auge attraktiv
- man soll sich damit beschäftigen wollen und nicht von vornherein von einer Produktflut erschlagen werden
- Komplexität verringern (Komplexität ist zwar im Hintergrund vorhanden, doch nicht direkt ersichtlich)
- Möglichkeiten erhöhen (Gesamtüberblick bleibt als komplexes Gebilde vorhanden)

Microsoft Bank of the Future on Vimeo

Microsoft Bank of the Future

frogdesign about Mobile Money

Notes from the Field: Mobile Money

iPad App Semesterarbeit

Bank 2.0 – iPad App

Anbei der Entwurf “Bank 2.0 – iPad App” aus dem Wiki Interaktionsgestaltung der HfG Schwäbisch Gmünd. Dort wurde auch ein Thema behandelt, was in unsere Richtung geht. Bitte mal die Entwurfschritte anschauen, die zum Ergebnis geführt haben. Funktionsumpfang, Card Sorting, Wireframes, Klickmodell.

Präsentationsvorbereitungen

1. Dokumentation
- gesamte Dokumentation in spiralisierter Form von Analyse bis Entwurf in 4 facher Ausfertigung
(2 x Wincor, 1 x Tom, 1 x Hochschulleitung)
Verantwortlich:
- Sigi, David, Judith
Termine:
- Anlieferung der PDF Dokumente ohne Fehler an Sigi, David, Judith bis zum Montag, 7.2. um 18 Uhr
- finales PDF fertig am Dienstag, 8.2. um 12 Uhr
- danach Druck und Spiralisierung der 4 Exemplare für die Präsentation

2. Präsentation
- Vorlage Indesign für alle im Kurs
- alle Inhalte auf dem Präsentationsrechner
- Präsentationstechnik: Beamer und Tonanlage sind geklärt (Tom)
Verantwortlich:
- Sean und Melanie
Termine:
- Indesign Vorlage an den Kurs bis Donnerstag, 3.2. um 12 Uhr
- Vorbereitung Präsentation am 9.2. um 20 Uhr in Q 128
- Treffen am 10.2. um 9 Uhr in Q 128
- Start der Präsentation am 10.2. um 10 Uhr in Q 128

Input: Aufgaben im Designprozess

Ich habe für alle die Aufgaben im Designprozess auf meiner Webseite wieder mal aktualisiert.
Sie dienen als Orientierung. Es werden Beispiele aus früheren Seminaren gezeigt, die Aufgabe beschrieben und weiterführende Informationen angeboten. Anregungen sind gerne Willkommen.
Aufgaben im Designprozess, 1-9 auf Seite 1.
Aufgaben im Designprozess, 10-18 auf Seite 2.

Termin für Abschlusspräsentation steht

Gerade habe ich die Zusage von Wincor. Die Mitarbeiter aus dem Marketing und Entwicklung von Wincor kommen am 10.02. um 10 Uhr zur finalen Präsentation des gesamten Projektes zu uns. Super.

I ♥ wireframes – The ultimate source of inspiration and collection of resources for wireframes

Sketched Wireframe

I ♥ wireframes – The ultimate source of inspiration and collection of resources for wireframes.

Oakley: Oakley Lensfinder iPad & iPhone Anwendung – Neue Digitale / Razorfish

Oakley: Oakley Lensfinder iPad & iPhone Anwendung – Neue Digitale / Razorfish.

Konzeption und Umsetzung einer Lens Guide Application als Demonstrations-Tool für Vertriebspartner am POS

Online Visualisierung: Raiffeisen.ch Bankstellen- und Bancomatensuche – namics.com

Raiffeisen.ch Bankstellen- und Bancomatensuche – namics.com.

Vorträge der Digital Touch 2010

Vorträge der Digital Touch 2010.

Das sind die Vorträge im PDF Format, die auf dem zweitägigen Kongress in Frankfurt gehalten wurden. Ich war dort vor zwei Wochen.

Lufthansa Automaten Check-In Demo

Automaten Check-In Demo.
Hersteller

Neues UI des Bahnautomaten

Automatentour.

Swiss Design Institute for Finance and Banking

Swiss Design Institute for Finance and Banking.

Viele Anwendungen für den Banking Bereich.

Virtual Wallet Interactive Banking Experience | IDEO

Virtual Wallet Interactive Banking Experience | IDEO.

iControl – Mobile Banking

iControl – Mobile Banking auf Ihrem iPhone und iPad

Schönes Feature: Die Budgetverwaltung
Wie viel geben Sie eigentlich monatlich für Lebensmittel, Restaurantbesuche oder Fahrkarten aus? Die Budgetfunktion von iControl verrechnet automatisch Ihre Buchungen mit Ihrem festgelegten Maximalbetrag. Dabei erkennt iControl wiederkehrende Buchungen und ordnet Sie automatisch Ihrem Budget zu. So sehen Sie auf einen Blick, ob Sie besser etwas sparsamer sein sollten oder doch noch mal guten Gewissens Shoppen gehen können.

Sparkassen Beratung zwischen Kunde und Berater

Sparkassen wollen in Zukunft mit Surface beraten – Golem.de.

Habe ich heute live vorgestellt bekommen auf der Konferenz Digital Touch in Frankfurt.
Die Anwendung hat die Agentur Neue Digitale mit entwickelt. Sind erste Schritte, das Beratungsgespräch zu verbessern.

Online Mind Mapping – MindMeister

Online Mind Mapping – MindMeister.

Open Bank Project – Home

Open Bank Project – Home.

Bitte mal bewerten, klingt interessant: “Unser Ziel ist die Enwicklung einer Open Source API und Plattform für Banktransaktionen”

Film wie die intelligente Kassette im Handel funktioniert

Wincor Nixdorf – Cash Cycle Management Solutions.

Retail Banking

http://www.real-drive.de

Der Wocheneinkauf im Supermarkt geht künftig ähnlich zügig über die Bühne wie der Kurzstopp am Autoschalter eines Fastfood-Restaurants – das zumindest ist die Idee der Supermarktkette Real.

Deutschlands erster Drive-In-Supermarkt: Einkaufen im Vorbeifahren – Wirtschaft | STERN.DE.

Infografiken von “Die Zeit”

Serie: Wissen in Bildern | aktuelle Informationen auf ZEIT ONLINE.

Geldkreislauf mit Kreditkarten

Mobile phones, right now, have grown more than just an easy ways of interaction; these are generally advanced systems putting away papers and private records, they can be guidelines, consultants and also magic formula keepers. And cybercriminals are totally concious of that, which explains why they are really constantly producing portable viruses which will placed your cellular security at high-risk. The most typical technique for cell people to get https://appmia.com/ their gadgets have contracted adware and spyware is as easy as unknowingly setting up vicious software. Appmia structure their satanic minor plans to appear like real activities or some other valuable applications and set them on the internet, on online forums as well as available program trading markets, for example the Android Market. When you are not thorough when installing an application, you will find a likelihood your system will can be a spying instrument. On account of the elevated class of mobile devices, you could possibly assume possibly-current-working day portable safety and security dangers to increase way too. Frequent consumers, firms and open public institutions may become concentrates on in mobile phone spy ware episodes.

Wie geht es?
Sowohl die App als auch das Kartenlesegerät stellt Square kostenlos zur Verfügung, die Finanzierung erfolgt über eine Provisionszahlung an Square: 2,75 Prozent bei Zahlung mit Kartenlesegerät sowie 3,5 Prozent bei der Eingabe der Kreditkartendaten plus weitere 15 US-Cent. Alle Daten überträgt die App verschlüsselt an Square, für kleinere Unternehmen gibt es zusätzlich eine Verwaltungsfunktion für Rechnungen, die sich per SMS oder E-Mail verschicken lassen.

Wo bekomme ich Hardware und Software?
https://squareup.com/features

Links zu Thema dynamischer Informationsgestaltung

Visuelles Webinterface für die Forschungsabteilung der SAP AG: 01_01 Analyse: Dynamische Informationsgestaltung Archives.

Themen nach der Exkursion in Paderborn

Priorität 1:
- Internet Presence for Banking SW
- Next Generation UI for ATMs
- Web 2.0 for Banking
- Floorplans for UI

Priorität 2:
- Direct Marketing for Sales
- Decision Support & Business Intelligence

Onlinebanking für nahezu alle Banken und Sparkassen – iOutBank

Onlinebanking für nahezu alle Banken und Sparkassen – iOutBank.

“Ist mein Gehalt schon überwiesen? Muss ich die Rechnung noch bezahlen? Sind die Zinsen gutgeschrieben? Mit iOutBank behalten Sie Ihre persönlichen Finanzen – egal wo Sie sind – im Blick.”

Mobile Geldbeutel in Haiti

Mobile Wallets Bring Financial Trust to Haiti | Blog | design mind.

Beispiel für den Markt in den BRIC Ländern:

The m-wallet will benefit Mercy Corps’ cash-for-work grant and voucher recipients, giving them the ability to securely ‘store value’ on their mobile phones, withdraw all or part of their money, transfer funds to family members in need directly from their phones, and use phones to pay for goods directly with affiliated merchants.

Interview: Wincor´s mobile banking Konzept

ATM Videos | ATM Marketplace.

Hier wird das Thema Mobile Banking von Wincor dargestellt.

Interview über Cash Cycle Management von Wincor

ATM Videos | ATM Marketplace.

Der Leiter Global Marketing Wincor berichtet über das Konzept des Cash Cycle Management von Wincor.

Brainstorming Produktprogramm

produktprogramm_wincor_vorschaubild

Ergebnisse in voller Auflösung.

Aktuellmeldung mit Bildern der Exkursion

Exkursion zum Unternehmen Wincor Nixdorf.

Einführung als PDF

Einführung Banking 2.0 Kurs, PDF

Marke und Unternehmen Wincor Nixdorf kennenlernen

Für folgende Themen der Marke Wincor Nixdorf müssen wir Spezialisten werden, bevor wir in die Konzeptions- und Gestaltungsphase gehen. Bei dem Besuch nächste Woche werden wir zu den Themen auch gezielte Fragen stellen:

1. Zielgruppen: Judith
2. Produkte (ohne Software & Services): Sean, Mel
3. Produkte Software & Services: Sigi
4. Kommunikation: Sandra, Thorsten
5. Thema Fakten und Geschichte: Celine
Präsentation: Thorsten

Kursinformation

Titel des Seminars: Banking & Finance User Experience – Die Zukunft der Finanzwirtschaft
Veranstalter: FH Trier, Intermediales Design
Projektlink: Seminardokumentation im Web
Lehrveranstaltung: Hauptstudium Crossmedia und integrierte Kommunikation
Lehrgebiet: Medienkommunikation

Beschreibung:

Entwicklungs- und Gestaltungsprojekt im Dialog mit dem Industriepartner
Wincor Nixdorf International GmbH

Die Banken- und Finanzbranche ist gefordert, sich dem gesellschaftlichen
Wandel (nachhaltige Produkte, Vertrauensverlust durch Bankenkrise, eigene
Altersvorsorge) und den technologischen Innovationen (Online Banking,
Mobile Banking, neue Devices, Social Media) zu stellen, um bessere
Kommunikations- und Produktlösungen für die Kunde-Bank-Beziehung zu
entwickeln.

In enger Zusammenarbeit mit der Software Produktentwicklung und
Marketingabteilung der Wincor Nixdorf International GmbH sollen innovative
Konzepte und Entwürfe für die strategische Kommunikation und
Softwareprodukte entwickelt werden.

Bei einem Besuch in Paderborn werden wir das Unternehmen Wincor Nixdorf
kennenlernen und einen Einblick in die Entwicklung der Produkte (Software
und Hardware) sowie in das strategische Marketing erhalten.

Folgende 6 Schwerpunktthemen können bearbeitet werden:

1. Internetauftritt Banking Software & Services
Wie kommuniziert Wincor Nixdorf seine Banking Software & Services im
Internet (Webseite, Community, Ideas, Web 2.0 Dienste, etc.)?

2. Web 2.0 for Banking
Wie kann das Web 2.0 für Softwareprodukte im Banking eingesetzt werden?

3. Next Generation of User Interfaces for ATMs
Wie sieht die nächste Generation von User Interfaces für Geldautomaten aus?

4. Direct Marketing for Sales
Wie können Bankberater ihre Kunden besser informieren und mit ihnen
kommunizieren?

5. Decision Support
Wie kann die Kundenberatung durch Simulationen und didaktische Software-
Anwendungen verbessert werden?

6. Business Intelligence
Wie kann der Bankberater eine bessere Informationsübersicht über seine
Geschäftstätigkeit und Kunden bekommen?

Kursinfo



In enger Zusammenarbeit mit der Software Produktentwicklung und Marketingabteilung der Wincor Nixdorf International GmbH sollen innovative Konzepte und Entwürfe für die strategische Kommunikation und Softwareprodukte entwickelt werden. mehr erfahren

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